Dienstag, 14. November 2017

Makramee - Wandbehang im Bohostyle

Makramee ist ja gerade voll im
Trend. Das soll in den 70iger Jahren
schon mal so gewesen sein. Wahrscheinlich
auf Grund meines zarten Alters ;) ist das 
damals komplett an mir vorbeigegangen. 


Jetzt seh ich andauernd diese schönen
geknüpperten Kunstwerke auf euren
Blogs und es kribbelt mir in den Händen.


Von vielen von euch habe ich gehört und 
gelesen, das ihr es sogar in der Schule 
gelernt habt. Ich nicht. Also musste ich
direkt bei Null anfangen und hab 
am Anfang echt an meiner Intelligenz 
gezweifelt. Aber wenn man einmal den
Bogen raus hat, geht es ganz von alleine.


Eine Blumenampel kam nicht in Frage, meine
Pflanzen wachsen generell knusprig... Die 
umdingsten Körbe finde ich gut, aber da geht
doch noch mehr, dachte ich. Also bin ich auf 
einen wunderschönen Wandbehang gestoßen.


Ihr braucht auch gar nicht so viel. 

1 weißen Kleiderbügel
Makrameeband 4 mm
27 Bänder a´ 340 m

Für die Trotteln pro Stück

8 Bänder a´ 20 cm

1 Schere

Und die Anleitung von *HIER*


Meine Rolle hatte 200 m und es ist 
immernoch etwas übrig. Zum Glück.
Das Ganze macht nämlich so einen Spaß,
dass ich gar nicht wieder aufhören kann.


So bleibt dieses schöne Teilchen auch 
nicht bei mir in Berlin, sondern wird 
morgen die Reise nach Bayern antreten.
Ein Dankeschön für eine liebe Freundin.


Keine Sorge... 
MEIN Makramee-Wandbehang ist auch
 schon fast fertig. Ich sag ja... man kann 
gar nicht wieder aufhören. Meiner kommt 
ins Schlafzimmer. Das zeige ich euch 
demnächst bei "Home sweet Home".


Ich wünsche euch noch eine 
tolle Woche. Bleibt schön kreativ!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


verlinkt bei creadienstag



Samstag, 4. November 2017

Irland - von Dublin nach Howth

Nun heißt es zum letzten Mal in
diesem Jahr die Koffer packen.
Gerade erst zurück aus Dresden
geht es am Montag für eine
Woche nach Prag. 

Heute will ich euch aber endlich 
den zweiten Teil meiner Irland-
reise zeigen. Es war einfach zu 
schön um die Bilder auf dem
Laptop versauern zu lassen.

Und dann ist erstmal Schluss 
mit Reiseposts, sei denn ihr habt 
immernoch nicht genug und
wollt noch ein wenig von Prag 
und/oder Dresden sehen.

 Ansonsten habe ich danach auch 
mal wieder mehr Zeit zum basteln
 und werkeln. Da freue ich mich 
schon sehr drauf. 

Dann werde ich auch wieder 
meine Home sweet Home 
Linkparty starten. Ich kann
jetzt schon mal verraten das es 
 um´s Schlafzimmer gehen
 wird. Inklusive Makramee.


Nun aber zu Howth. Einem wunderschönen
Fischerdörfchen auf einer Halbinsel gelegen
und von Dublin aus ganz einfach mit 
dem Linienbus zu erreichen.

Vielleicht sollte euch euch erstmal verraten
warum ich überhaupt in Irland war und 
warum ich soviel alleine unterwegs war.

Ich durfte meinen Mann nämlich auf 
einer Dienstreise begleiten. Er musste 
arbeiten und ich konnte alles erkunden.
Praktische Kombination ;-)

Da ich in Dublin schon soviel gesehen 
hatte, habe ich im Internet geforscht
wo man schnell von Dublin aus hin-
kommt - raus aus der Stadt.


Die Wahl fiel auf Howth und ich habe
es nicht bereut. Ganz im Gegenteil. Es 
hat mir so gut gefallen, dass ich am 
nächsten Tag nochmal mit meinem 
Mann dorthin gefahren bin.

Was mich an Irland am meisten 
begeistert sind eindeutig die Menschen.
Sie sind unglaublich freundlich und
haben einen wirklich guten Humor.

Ich muss euch unbedingt von meiner
Begegnung mit dem Busfahrer erzählen.
Solche wünschte ich mir hier in Berlin.
Vorneweg: Mein Englisch ist grotten-
schlecht und reicht nur für´s Äußerste.


Beim Einsteigen zeigte ich ihm 
auf meinem Handy wo ich hin will
und fragte ob er dorthin fährt. Er 
nickte kurz und ich setzte mich 
oben in die erste Reihe um 
die schönste Aussicht zu haben. 

Irgendwann hielt der Bus, der 
so gut wie leer war, und der Fahrer 
sagte irgendwas durch. Da ich nichts 
verstanden habe fühlte ich mich 
zunächst gar nicht angesprochen.

Dann dachte ich, das es vielleicht
die Endhaltestelle ist und alle 
aussteigen müssen. Also bin
ich runtergegangen und habe den
Fahrer gefragt ob hier die 
Endhaltestelle ist.


Und er "ICH fahre weiter aber DU wolltest
hier aussteigen. Wo willst du denn hin?"
Ich "Keine Ahnung. Wo es schön ist"
Er " Dann musst du hier raus. Hier ist es
am Schönsten" Total cool, dass er nach 40
min Fahrt noch wusste wo ich hin will. Das 
hätte in Berlin keinen Fahrer interessiert.

Und er hatte nicht zu viel versprochen!
Die Aussicht von dort oben auf´s 
Meer war ein Traum. Wunderschön!
Von  Howth Summit kann man die 
ganze Bucht von Dublin überblicken.


Dort oben, immer an den Klippen
 entlang, kann man auf dem Cliff  
Walk bis runter zum Hafen laufen.
Festes Schuhwerk ist von Vorteil.
Madame hatte natürlich Absatz-
schühchen an. Aber ich bin ja keine
Püppi. Damit ging es natürlich auch.


Man läuft in gemütlichem Tempo
eine gute halbe Stunde. Ich war erstaunt das 
sogar große Palmen am Wegesrand wachsen. 


 Alleine hätte ich mich dort wahrscheinlich
nicht langgetraut weil der Weg schon 
recht einsam ist. Also keine Tourischwärme.
Aber ich bin auch ein ängstlicher Typ.
 

War nicht gefährlich ;-) Und ab und 
an kamen uns sogar Leute entgegen.
Am Tag zuvor hatte ich auch schon ein 
nettes Restaurant ins Auge gefasst.


Denn einmal in diesem Uralub wollte
ich unbedingt Fish&Chips essen.
Überall in Howth wird fangfrischer
Fisch serviert. Sehr lecker!

 

Und als Nachtisch einen warmen 
Apple Crumble mit Vanilleeis.



Von dort aus sind wir dann zum Hafen 
geschlendert. Vorbei an niedlichen 
Häusern die das Straßenbild prägen.


Man sollte sich schon einen
Tag Zeit nehmen für diesen Ausflug
und die Stunden dort wirklich genießen.


Der Hafen von Howth ist total 
schnuckelig. Dort liegen Yachten und 
Fischerboote. Alles sehr idyllisch.


Man kann ganz entspannt und
ziemlich lange auf dem East Pier
bis zum Leuchtturm spazieren gehen. 


Oder man geht auf der anderen Seite am
Hafen entlang. Dort findet man unzählige
Fischläden mit angeschossenen kleinen
Restaurants. Ich glaube frischer als
dort bekommt man Fisch selten.


Das war mein kleiner Ausflug nach Howth.
Also solltet ihr mal in Dublin sein und noch
etwas Zeit haben, fahrt nach dorthin.
Man kann da wunderbar abschalten.

Ich wünsche euch ein schönes 
Wochenende. Erholt euch gut!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


verlinkt bei

Dienstag, 24. Oktober 2017

dpa und Bandnudeln mit Hühnchen und grünem Pfeffer

Was hat die dpa mit Bandnudeln, 
Hähnchen und grünem Pfeffer zu tun?
Das werde ich euch jetzt verraten! 
Schon seit fast einem Jahr darf ich
als Bloggerin jeden Monat 1-2 
Rezepte mit Bild an die dpa geben, 
das wird national und sogar international 
an Printmedien und Online Magazine 
verkauft und erscheint dann als 
„Rezept der Woche“ relativ
gut verbreitet. Wer möchte kann sich 
meine Rezepte ja mal ansehen.



Ich bin aber nicht die Einzige Bloggerin, 
die beim „Rezept der Woche“ mit
dabei ist. Wir sind zu viert.
sind auch noch mit von der Partie. 


Nun hatte der Chef des Themendienstes 
der deutschen Presseagentur
Christian Röwekamp die Idee,
dass sich nicht nur die Bloggerinnen 
untereinander kennenlernen sollten
sondern auch die gesamte Redaktion
 mit denen wir seit fast einem Jahr 
"zusammenarbeiten." 
Eine wirklich schöne Idee. 


Geladen und verabredet wurde nicht 
nur zum gemeinschaftlichen kochen
in einer tollen Location in Berlin-Steglitz 
– nein am nächsten Tag durften
wir uns auch noch die den Newsroom 
der dpa in Berlin-Mitte ansehen,
was ziemlich spannend war.

  
So und jetzt verrate ich euch auch was 
mein Nudelgericht, mit dieser
ganzen Geschichte zu tun hat. 
Ich durfte nämlich mit meinem Team
das Hauptgericht kochen – 
natürlich eines meiner Rezepte der Woche.


 
Bandnudeln mit Hähnchen 
und grünem Pfeffer

Zutaten:
 
500g Bandnudeln
500g Hühnerbrust
Öl
250 ml Hühnerfond
2 Zwiebeln
2 El Tomatenmark
2 El Mehl
1 Becher Schmand
2 TL grünen Pfeffer
Schnittlauch

1. Die Bandnudeln in Salzwasser 
bissfest garen.

2. Die Hähnchenbrust in Würfel schneiden 
und in heißem Öl rundherum anbraten.

3. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden, 
zum Fleisch geben und mit Salz und
 Pfeffer würzen.

4. Das Mehl darüber stäuben, kurz
 anschwitzen, das Tomatenmark zugeben, 
die Brühe angießen und alles 5 Minuten 
kochen lassen. Den Schmand unterrühren 
und den gehackten grünen Pfeffer dazugeben. 
Alles nochmal aufkochen lassen und 
mit Schnittlauch bestreut servieren.


Es war ein köstliches Menü am vergangenen
Donnerstag Abend und alle hatten Spaß 
gemeinsam mit uns zu kochen. Es war 
wiedermal toll andere Bloggerinnen
kennenzulernen. Ich stelle jedes mal fest, 
dass man als Blogger (fast) immer auf 
einer Wellenlänge ist. Es war toll!
Und das Beste daran ist, das ich auch 
im nächsten Jahr wieder
mit dabei bin beim „Rezept der Woche“


Natürlich bin ich nicht mit leeren Händen 
zu diesem Event gegangen. Also habe ich für 
alle noch eine Kleinigkeit gebastelt, gerührt, 
gebacken und mitgenommen.


Alle haben sich wirklich sehr darüber gefreut, 
was mir nun meinerseits ein Lächeln ins 
Gesicht gezaubert und mein
Herzchen erfreut hat.

 
Ohhh der Post nimmt heute wieder überhaupt 
kein Ende... denn auch jede Menge Herbstpost
 ist bei mit eingetroffen und die kann ich 
euch ja nun keinesfalls vorenthalten


Von Bettina und Nicole


Von Gundi und Irgrid


Von Annette und Rosi


Von Lotte und Heike


und von Jen


Und die allerbeste Nachricht kommt 
zum Schluss. Ab nächste Woche
 (Hoffentlich! Endlich!)
 bekommen wir das Internet über Kabel 
und dann kann ich HOFFENTLICH auch 
wieder richtig bloggen. Seit Februar ist hier 
quasi so gut wie kein Internet vorhanden und 
zwischenzeitlich hatte ich wirklich überlegt, 
meinen Blog zu schließen. Aber 
nun wird alles gut und dann kann ich mich
auch wieder öfter bei euch sehen lassen.


 
Drückt die Daumen
Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt bei 




Montag, 16. Oktober 2017

Dublin # Das muss man gesehen haben

Als wir letztes Jahr eine Kreuzfahrt
rund um England und Irland gemacht
haben, war einer unserer Häfen

Dublin

Zurück auf dem Schiff, wusste ich
dass ich wiederkommen würde - in
diese wundervolle, einzigartige Stadt.


Dublin ist keine Stadt in die man 
sich direkt auf den ersten Blick verliebt.
Eher so eine Liebe auf den Zweiten...
Man wird da quasi hineingezogen :)
 Sie will entdeckt und erlebt werden. 

Hat einen ganz besonderen Spirit, 
was nicht zuletzt  an der warmherzigen, 
humorvollen, kontaktfreudigen und 
weltoffenen Art der Dubliner liegt.


Oft sieht man ganz moderne Gebäude aus
Glas und Stahl direkt neben einer Jahrhunderte
alten Kirche. Eine spannende Mischung.


Oder ein altes Gebäude spiegelt sich in den
Fenstern eines großen Bürogebäudes.


Ein guter Ausgangspunkt für einen
Spaziergang ist die Liffey, der Fluss der
durch Dublin fließt. Man kann auf einer Art
Stegpromenade an der Liffey entlangschlendern.


So kommt man zum Beispiel an
dieser Sehenswürdigkeit vorbei
- der Ha´penny Brigde -
einer Fußgängerbrücke aus dem Jahr
1816. Sie heißt so weil die Fußgänger
damals eine Gebühr zahlen mussten
wenn sie auf die andere Seite wollten.


Dieses Denkmal
- Irisch potato Famine -
 mit den abgemagerten
Menschen ist etwas weiter Richtung
Hafen zu besichtigen. Sie erinnert an
die große Hungersnot 1845-1852 bei
der 1.000.000 Menschen starben.

Die Ha´penny Brigde verbindet die
Stadt Teile Bachelor´s Walk und
Temple Bar, dem absoluten
Partyviertel von Dublin.


Mehr Party als dort geht wirklich kaum.
Pub reiht sich an Pub und überall dringt
Livemusik auf die Straße. Die Stimmung
ist unglaublich. In der Temple Bar direkt
waren wir nicht, das war uns zu
touristisch. Du kannst hier auch in
jedem anderen Pub Spaß haben .


Bleiben wir noch ganz kurz an der
Liffey. Und laufen direkt weiter
Richtung Hafen auf die
Samuel Beckett Brigde zu...


...einem weiteren Wahrzeichen von
Dublin. Die Brücke wurde 2009
eröffnet und erinnert an das
 Wahrzeichen der Iren, die Harfe.

Dublin kann man überhaupt sehr gut zu
Fuß erkunden. Aber immer schön
aufpassen, der Linksverkehr ist wirklich
nicht zu unterschätzen, auch und gerade 
als Fußgänger. Konzentration!


Dieser freundliche Hinweis an jeder 
Fußgängerampel hat mir wirklich fast 
das Leben gerettet. Es ist total verwirrend 
das alles irgendwie verkehrt herum läuft.

Ansonsten besteht der gesamte öffentliche
Nahverkehr quasi ausschließlich aus 
Bussen. Eine U-Bahn oder S-Bahn gibt
es nicht. Das hat den Vorteil das man 
nie lange auf einen Bus warten muss.
und schnell überall hin kommt.


Wir haben ein Ticket für 5 Tage direkt am 
Flughafen für günstige 30€ gekauft, wenn
ich bedenke wo ich damit überall war...
ein absolutes Schnäppchen.

Nächster Stopp: das mittelalterliche
Dublin mit den beiden  ältesten
Kirchen der Stadt und dem Schloss.


Die Christ Church Cathedral 
wurde bereits 1038 von den Wikingern
als hölzerne Kirche errichtet und ist seit
dem Mittelalter der Sitz der
Dubliner Erzbischöfe.


Die St.Patriks Church ist die
größte Kirche Irlands und der Haupt-
turm ist so hoch, das er nicht mal
mit auf´s Bild wollte ;)

Da man in beiden Kirchen
Eintritt zahlen musste und ich es
grundsätzlich ablehne dafür zu
zahlen um in ein Gotteshaus zu
kommen, war ich leider nicht drin.


Der imposante Turm des
Dublin Castle
aus dem Jahre 1226 ist bis heute
erhalten geblieben.

Von dort ist es nicht weit in den
St. Stephen´s Green,
einer grünen
Oase mitten in Dublin.


Dieser Park ist nicht nur besonders
schön angelegt, sondern auch sehr
geschichtsträchtig. Überall an den
Wegen findet man Tafeln die
von dieser Geschichte erzählen.


In diesem Park ist so ein Leben.
Mittags ist er voller Menschen,
die überall auf den Wiesen, Bänken
und Steinen sitzen. Studenten
und Angestellte der umliegenden
Firmen verbringen dort die
Mittagspause. Mütter mit spielenden
Kindern, Jogger und Rentner, die
ihren Hund spazieren führen.


Und ich immer mittendrin mit
dem Fotoapparat und meinem
Handy bewaffnet :)))

Direkt neben dem Park befindet sich
das wunderbare
georgianische Viertel
mit seinen typischen Häusern.


Besonders markant sind die
bunten Türen und die halbrunden
Fenster über ihnen.


 Wie ihr wisst kann ich mich an solchen
schönen Gebäuden nie sattsehen.


Bevor wir nun zum Ende unseres
Spaziergangs durch Dublin
kommen, möchte ich euch noch das
Irische Nationalmuseum
ans Herz legen. Der Eintritt ist frei
und die Geschichte Irlands
wirklich sehr interessant.


Ein wunderschönes Gebäude
in dem es Spaß macht zu verweilen.


Ich hoffe ihr habt durchgehalten
und konntet einen kleinen
Eindruck von Dublin gewinnen.

Alt und neu, Verkehrschaos
und grüne Oase. Ruhe am Fluß,
reges Treiben in den Pubs,
traditionell und modern.
Eine Stadt der Gegensätze.


Das Besondere an Dublin ist nicht 
das Detail, sondern viel mehr das 
Gesamtbild. Ich habe so viele Fotos
gemacht und doch habe ich das 
Gefühl das nicht eins die 
Schönheit dieser Stadt
wiedergeben kann.

Noch ein letzter Tipp zum Schluss,
wenn ihr mit einem Hop-on-hop-off
Bus fahrt - was ich sehr empfehlen
kann - nehmt unbedingt den Gelben!!!


Leider hatte ich meinen eigenen
Tipp vergessen und dieses Mal
den roten genommen. Ich war
enttäuscht. Der Gelbe ist am
günstigsten (15 €) , fährt den
größten Bogen und hat
wirklich die allerbesten
Hintergrundinformationen.

So, ihr Liebe ich hoffe es hat
euch gefallen und ihr habt Lust
auf diese tolle Stadt bekommen.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


PS Beim nächsten Mal will
ich euch noch von Howth
berichten, einem kleinen
Fischerdorf an der
irischischn Küste. Ich
würde mich freuen wenn
ihr wieder mit dabei seid!