Dienstag, 20. Juni 2017

Der gute, alte Kartoffeldruck # Sommerkarten

Wer kennt ihn nicht? Wir haben das
doch alle schon im Kindergarten gemacht,
oder? Und ich finde Kartoffeldruck immer
wieder genial. Als nun Nicole ihre
diesjährige Sommerkartenaktion
ausgerufen hat, war klar, ich
mache diesmal Kartoffeldruck!


Und spätestens als dann bei mir die erste
Sommerkarte eingtroffen ist, von der lieben
Kirsten - DANKE - habe ich mich ans
Werk gemacht und losgelegt.


Was muss man also tun? Du schnappst
dir eine große Kartoffel und schnitzt dir
damit deinen Stempel.


Nun einfach anpinseln und munter
drauf los stempeln.


Ich habe mir viele kleine Stoffstücke
gerissen und bin in Serie damit gegangen :)


Als alles schön trocken war, habe ich
den Stoff auf die Karten genäht und
teilweise noch bestempelt.


Oder anderweitig verziert.


Ihr seht, es ist ganz einfach und macht dabei
auch noch richtig Spaß! Probiert es doch
auch mal wieder aus!

Und wo wir schon mal bei Papierkram sind
zeige ich euch gleich noch die  Einladungs-
karten zu Minchens Geburtstag. Sie wollte
unbedingt eine Übernachtungsparty.


Also habe ich etwas im Internet gestöbert und
eine schöne Idee bei Pinterest gefunden.
Eine Einladung in Form einer Schlafmaske.


Das ist ziemlich einfach zu machen und sieht
am Ende richtig schön aus. Ich muss euch auch
unbedingt noch erzählen was Mine sich zum
Geburtstag von Rosi gewünscht und bekommen
So eine Mühe und Arbeit. Unglaublich!

Bevor die Mädels ins Bett gegangen
sind haben wir den Abend noch ganz gemütlich
mit einem Lagerfeuer und Stockbrot aus-
klingen lassen. Ich liebe solche Tage!


Ihr Lieben, ich hoffe ihr könnt diese
schönen Tage zur Zeit auch so genießen 
wie ich und wüsche euch eine sonnige
und wundervolle Woche!

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

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Sonntag, 11. Juni 2017

Letzter Halt, Queenstown! Titanicmuseum Cobh... #2in1

Bevor ich euch heute etwas über den Hafen
von Cobh und seine schicksalhafte Vergangenheit
erzähle, möchte ich  euch noch meinen aktuellen
Post bei den Bärbels ans Herz legen.

Es geht diesmal um das rätselhafte und 
nicht wenig dramatische Verschwinden einer
Bärbel. Außerdem hatte ich ja versprochen 
zu berichten, wie ich 12 kg abgenommen habe.
 Auch das könnt ihr dort nachlesen wenn
ihr Lust darauf habt. Ich würde mich freuen,
weil es auch ein Herzenspost von mir ist. 

Nun aber zu Cobh. Um mir das Warten auf
unseren Sommerurlaub etwas zu verkürzen,
habe ich mir gestern die Bilder vom letzten
Jahr angesehen. Von unserer Kreuzfahrt
um England und Irland. Ein tolles Erlebnis!

Schon im Vorfeld hatte ich gelesen, das die
Einfahrt in den Hafen von Cobh besonders
schön sein soll, da es einer der größten
Naturhäfen der Welt ist. Und es ist wirklich 
etwas Besonders nicht in einen 
Industriehafen einzufahren.


Die Sonne ging gerade auf, ein dunstiger
Nebelschleier hing über dem kleinen Örtchen
und ich stand nur in eine Decke gehüllt auf
dem Balkon unserer Kabine, hab die Ruhe
genossen und hatte so eine tiefe Zufriedenheit. 

Der Hafen liegt direkt am Bahnhof von Cobh,
wobei "Bahnhof" auch schon fast zu hoch
gegriffen ist. Ein Idyllisches Gleis direkt 
am Meer. Sehr beschaulich.


Direkt in diesem Bahnhof befindet sich 
das Titanicmuseum, welches wirklich 
sehenswert ist. Klein aber fein und auch für 
Kinder sehr spannend und interessant.

Cobh, oder Queenstown, wie es damals noch 
hieß, war nämlich der letzte Hafen an dem 
die Titanic am 11.April 1912 anlegte, bevor
sie zu ihrer schicksalhaften Jungfernfahrt
nach Amerika aufbrach, wo sie 
bekanntlich nie angekommen ist.


123 Passagiere steigen hier noch mal zu.


 Die meisten davon haben nur Tickets für die 
3.Klasse. Sie hoffen der Armut und dem 
Hunger in Irland, das damals das Armenhaus
 Europas genannt wird, zu entkommen. 


Nur 44 von ihnen überleben diese Katastrophe.


Man kann dort einige Originalteile des
Schiffes und der Menschen betrachten.


In dem kleinen Museum geht es aber 
nicht nur um die Titanic, sondern auch 
um die Geschichte der Seefahrt in Irland.


Auch dazu sind einige Exponate zu 
bestauen und bewundern. Selbst die  Kinder 
waren mit viel Interesse bei der Sache.


Aus dem letzten Bild ist auch mein
2in1 Bild diesen Monat entstanden.


Ich hoffe euch hat der kleine, kurzweilige Ausflug 
ins Titanicmuseum gefallen. Ich wünsche euch 
einen herrlichen Sonntag.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt beim 

Dienstag, 6. Juni 2017

Die "weltbesten" Zimtschnecken

 
Kennt ihr Lillebror? Nicht?
Aber Karlson? Den kennt ihr 
bestimmt! Karlson vom Dach?!
Das Lieblingsbuch von meinem
Sohn als er noch klein war.

Und Lillebror isst so gerne 
Z I M T S C H N E C K E N

Immer wenn ich ihm aus dem
Buch vorgelesen habe, frage er:
"Mama, kannst du mir auch mal
Zimtschnecken backen?"
 
 
Klar, null Problemo!
Ach nee, das war ALF.
(kennt den noch jemand?)
Zurück zu Karlson und den
Zimtschnecken. 

Da habe ich also mein totsicheres 
Heferezept rausgesucht und mir
den Rest ausgedacht. Dieses Rezept
ist wirklich eine sichere Bank!
Also keine Angst mehr vor Hefeteig.

Und egal was ihr damit macht,
Sonntagsbrötchen, Hefekuchen mit 
Obst, Streuselschnecken oder 
eben Zimtschenken, er gelingt immer!
 
 
Ihr nehmt 250 ml lauwarme Milch
und löst 120 g Zucker und 1 Würfel Hefe
darin auf. Schön rühren, damit sich die
Hefe auch auflöst. Jetzt müssten sich
schon kleine Blasen bilden.
 
500 g Mehl in eine Schüssel geben und
eine kleine Mulde in der Mitte machen.
Dort gießt ihr die Hefemilch rein. Bestäubt
das ganze mit etwas Mehl und deckt es ab.

Nun müsst ihr dem Teig an einem 
warmen Ort etwas Zeit geben. Kommt 
nicht so darauf an wie lange - nur
nicht zu kurz. Wenn Hefeteig eins
braucht, dann ist es Zeit!

Und weiter geht es. Jetzt kommt 1 Ei
dazu und 50 ml Öl. Alles schön 
verkneten und wieder ruhen lassen.
Danach sollte er sich ungefähr 
verdoppelt haben und fluffig sein.
 
 
Rührt jetzt weiche Butter, Zucker und 
Zimt zusammen, rollt den Teig aus und
bestreicht ihn mit der Masse. Das
ganze zu einer Rolle aufrollen und ca.
1cm dicke Scheiben davon abschneiden.

Legt sie auf ein Blech und deckt sie 
wieder mit einem Tuch ab. Lasst sie gehen.
Ruhig einen Stunde oder so. Ein "zu 
lange" gibt es wie gesagt nicht. Danach 
sind sie vermutlich doppelt so groß.
 
 
 Jetzt wird das ganze noch mit Eigelb
bestrichen und Hagelzucker bestreut
und ab in den Ofen damit! Bei 180 Grad
Ober- und Unterhitze bis sie goldgelb sind.
Aber nicht zu lange, sonst werden sie 
zu trocken. Warm schmecken
sie übrigens am Besten.


Und seitdem liebt unsere Familie 
diese Zimtschnecken und kann gar 
nicht genug davon bekommen.

Wenn ihr jetzt so richtig Hunger
bekommen habt, tja dann rate ich 
euch sie so schnell wie möglich 
nachzubacken und aufzufuttern.



Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


verlinkt bei creadienstag



Dienstag, 30. Mai 2017

Dem Boho-Trend verfallen

Als mich meine Frisörin neulich
fragte ob ich nicht Lust hätte ihr 
Schaufenster zu dekorieren, war 
ich sofort Feuer und Flamme.

Sie ist wirklich gut bei dem was
sie macht und hat einen tollen
Geschmack was ihre Klamotten 
angeht, aber die Deko in ihrem 
Laden war echt ausbaufähig.

Alles wirkte etwas altbacken
und passte gar nicht zu ihr, weil 
sie echt ne Flotte ist und ein junges 
Team hat. Ich habe überlegt was ihr
gefallen könnte und zu ihr passt.


 Die Schaufenster sind relativ schmal, es 
war also nicht viel Fläche. Ich hatte sofort
als Sommerlook "Boho" im Sinn. Einen 
schöne Traumfänger und noch etwas das 
ich schon länger ins Auge gefasst hatte.

Also habe ich mich ans Werk gemacht 
und einen großenTraumfänger gewerkelt.
Ich liebe es auch mit Naturmaterialien zu
arbeiten. Stöcker liegen überall rum und
können so toll aussehen. Und die schönen
Federn hat Mine im Garten gefunden.


 Die Ringe für die Traumfänger habe
ich umhäkelt und das Netz aus 
Glitzerfäden gespannt und mit 
schönen Glasperlen bestückt


 Für die Seiten musste ein altes 
Shirt von mit dran glauben, das ich 
in Streifen geschnitten und 
anschließend geflochten habe.

 
Das eigentlich viel schönere Objekt,
ist leider ganz schön unfotogen. Aber 
damit konnte ich sogar meinen Mann
überzeugen. Leider passt es nicht so 
richtig rein bei uns, aber vielleicht 
mache ich trotzdem noch mal so 
einen schönen Stab.


Der sieht nämlich richtg cool aus!


Hier sieht man ihn etwas besser.
Und er ist wirklich schnell angemalt
und macht richtig was her - finde ich.
Nicht nur als Sommerdeko.


Und so sieht das Ganze dann im Laden 
aus. Meine Frisörin war total begeistert.
Und ich habe mich gefreut, das sie 
sich so gefreut hat. Der schönste Lohn!

Freuen werden sich hoffentlich auch
die Freunde meiner Eltern, die am
Wochenende ihre goldenen Hochzeit
feiern. Meine Mutter hatte mich 
gebeten ihrem Geldgeschenk einen
würdigen Rahmen zu verleihen.


Ich denke das ist mir gelungen!
Es hat mal wieder richtig Spaß gemacht 
zu malen bzw. schreiben.

Damit verabschiede ich mich.
Bei uns ist wieder unser alljährlicher
Geburtstagsmarathon im Gange
und gipfelt am Wochenende in 
einem finalen Abschluss.
Dann ist wieder etwas Ruhe.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt bei creadienstag

 

Dienstag, 23. Mai 2017

Mein kunterbunter Gipsy-Balkon

Herrje! Ich werde mich mal nicht
zu weit aus dem Fenster lehnen und 
einfach hoffen, dass Amy von Einfallsreich,
die wahre Meisterin dieses Stils diesen
Post nicht entdeckt! 

Denn heute zeige ich euch bei meiner 
monatlichen Action "Home sweet Home",
passend zum Beginn der Sommersaison,
mal keinen Raum IN der Wohnung,
sondern unseren Balkon.


Da ich ja tendenziell keine Angst vor Farbe 
habe, dachte ich ich könnte uns dieses Jahr,
das Leben einfach mal etwas bunter machen.
Zumindest auf dem Balkon!

Also habe ich gleich mal bei der Auswahl
 der Blumen angefangen.  


Ein paar bommelige Vorhänge aufgehangen!
Auch als Sonnen und Sichtschutz.
Bislang hatten wir eine hohe Hecke vorm 
Balkon und darüber hinaus haben wir in
große Bäume geschaut.

Die Zeiten sind jetzt leider vorbei, denn
im Moment wird in Berlin jeder cm 
Bauland zugepflastert. So das wir 
demnächst ein 6-stöckiges Haus vor dem
Schlaf- und Wohnzimmerfenster, und 
somit auch vor dem Balkon haben.
Da kommt Freude auf!


Ich liebe die Patina an unseren Blumen-
töpfen und Kästen. Aber das nur nebenbei.


Hier mal ein Blick von der einen Seite,
auf unser Sitzplätzchen. Den Tisch kann
man noch ausklappen, dann können wir
am Wochenende auch schön daran
zu viert Frühstück essen.

Ein wenig Gedöns auf dem Tisch darf
natürlich auch nicht fehlen. Den kleinen
Leguan habe ich gestern erst entdeckt
und weiß gar nicht ob ich ihn schön
oder hässlich finde. Eigentlich mag
ich Reptilien überhaupt nicht.


Diese Muschelketten finde ich im Moment
total toll, damit werde ich auch noch mal 
was in der Küche machen.


Und nochmal Blümchen!


Ich habe alles zusammengesucht, von dem
ich dachte, es könnte zusammenpassen.


Neulich hat mein Mann auf dem Weg von
der Post nach Hause einen riesigen 
abgebrochenen Birkenzweig gefunden 
und ihn mir mitgebracht. Da habe ich 
mich aber gefreut und ihn gleich mal
mit verdekoriert.


Hier unser selbsgebauter Pflanztisch, einfach
aus einen Kellerregal... Jetzt nochmal den 
ganzen Balkon von der anderen Seite.


Die Leiter hat mir mein Vater vorbeigebracht.
Ich muss sie unbedingt noch streichen. Jetzt
geht es erstmal so aber später... ich weiß
noch gar nicht welche Farbe. Alles außer 
weiß. Gibt es Ideen???


Dann immer her damit!
Ja da war es auch schon fast!
Jetzt seid ihr dran! Zeigt uns euer
Sommerzimmer!


Egal ob Terrasse oder Balkon,
zeigt uns eure Sitzplätze am Haus.


Ich bin schon wieder ganz gespannt wie
liebvoll ihr alles hergerichtet haben werdet.
Viel Spaß beim verlinken!
Ihr wisst, der Post muss nicht 
brandaktuell sein und den Backlink
nicht vergessen, sonst funktioniert es nicht!



Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt bei
creadienstag 
Niwibo

Donnerstag, 18. Mai 2017

Gedanken zum Bloggen

Katzenmutti Bettina hat zu einer
Linkparty aufgerufen! Sie fragt uns
- ja auch dich!- warum wir Blogger sind.

Sie ist irgendwie total traurig, dass so
viele die Bloggerei an den Nagel 
gehängt haben und wollte mit dem
Statement " I´m a Blogger" ein Zeichen 
setzen und mal so richtig auf den
Tisch hauen, zusammen mit den 
anderen Bärbels.


So, und jetzt soll ich hier schreiben
warum ich blogge. Ich, die sich hier 
in den letzten Monaten sehr rar
gemacht hat. Nun gut. Ich habe mir
dazu ein paar Fragen gestellt.
Und beantwortet.

Es ist ja wie mit einer Beziehung.
Am Anfang ist man Feuer und Flamme.
Große Liebe! Alles aufregend und neu,
Leidenschaft und Euphorie.

Wenn sich die erste Aufregung gelegt
hat, dann fühlt man sich wohl
und geborgen und irgendwann 
liebt man es schon sehr, aber flippt
jetzt nicht direkt aus, wenn man 
daran denkt. In dieser Phase bin ich 
wohl gerade. Und dann tut es 
immer ganz gut, sich zu erinnern 
wie es war als es begann.

Deswegen die erste Frage an mich:

Warum hast du angefangen zu bloggen?

Weil der Blog alles vereint was ich schon 
immer gerne gemacht habe. Schreiben, 
fotografieren, basteln, dekorieren, kochen,
neue Menschen kennenlernen, treffen, 
Kontakt halten, sich austauschen... 
Das hat mich von Anfang an begeistert,
dass es da etwas gibt, was all meine
Interessen vereint. Einzig, gesungen
habe ich hier noch nicht ;-)

Was magst du besonders am Bloggen ?

Den Austausch, die Inspiration, das
Feedback. Egal ob zu einer kreativen Idee
 oder zu einem anderen Thema.
Ich kann hier meinen Gedanken
auch mal freien Lauf lassen und es gibt 
immer jemanden den es interessiert.
Nicht alle, das ist klar, aber vielleicht 
Einen. Ich erinnere mich an einen
Post der mir sehr am Herzen lag, 
wo ich gerührt und überweltigt war von 
all der Resonanz. Wenn ihr noch mal 
reinschauen wollt:
 
Was ist dir das Wichtigste auf deinem Blog?

Authentisch zu sein.
Genau so wie ich bin.

Was ist dir gar nicht wichtig? 

Statistiken, ob ich in eine Nische passe. Ob 
ich die richtigen Schlagworte benutzt habe.
 
Ich freue mich über jeden Follower wie 
verrückt, heißt es ja das gefällt was ich 
mache, wer mag das nicht? Aber diese
Zahl nur um der Zahl Willen ist für 
mich nicht das Maß aller Dinge.


Zu welchem Thema würdest du nie posten?

Man soll nie, nie sagen. Aber tendenziell:
Krankheiten und persönliche Probleme.

Was ist dir wichtig an anderen Blogs? 

Authentizität! Ich will nix Gestelltes,
Unpersönliches, Pseudo-persönliches
oder gar Kommerzielles. Deswegen lese 
ich generell keine großen Blogs.

Ein Blog der mich anspricht muss 
entweder persönlich sein oder 
mich kreativ inspirieren.
Toll ist auch wenn er gut geschrieben
ist, zu Themen die mich interessieren.
Ich liebe Wortakrobaten! Und schöne 
Bilder die nicht langweilig sind.

Wie stehst du zum großen Blogsterben? 

Ich bin auch traurig das so viele, die 
mir ans Herz gewachsen sind, ihre
Blogs geschlossen haben. Auf der 
anderen Seite, alles hat seine Zeit.
Wenn es mir keinen Spaß mehr macht,
ja dann höre ich auch auf. Das 
muss jeder für sich entscheiden.

Ich kann nur sagen, das ich bislang
kein öffentliches Medium gefunden habe,
wo es persönlicher und zugeht als beim
bloggen, so wie ich es betreibe.

Wer träumt nicht davon ein 
richtig großer Blog zu sein? 
Trotzdem hätte ich Angst, dass
genau das dann verloren ginge
- der persönliche Kontakt -
der nicht nur an der Oberfläche
bleibt, weil jeder auch viel von
sich Preis gibt.

Wie geht es weiter?

So wie bisher in letzter Zeit.
Ich poste - nicht mehr so oft wie
früher - und ich schaue auf euren
Blogs vorbei wenn es meine Zeit
erlaubt. Ich bin froh das ihr da seid!
Und wir ein Stück Lebensweg 
irgendwie gemeinsam gehen,
auf einen ganz besondere Weise. 

💗

Vielleicht hat ja die Eine oder Andere 
jetzt Lust bekommen sich die gleichen 
Fragen zu stellen und sie in einem 
Post zu beantworten. Wenn ja, dann
schnapp sie dir,lass uns daran teilhaben 
und verlinke das Ganze bei den
 Bärbels unter Bettinas Post.

 Ach ja, das muss ich noch schreiben.
Bettina hatte ja allen Bärbels diesen
Schriftzug zukommen lassen und
wir hatten die Aufgabe uns etwas
damit zu überlegen. 


Ich wollte eine Tasche oder einen
Beutel dafür haben. Und meine 
zuckersüße Tochter hat mir zum
Muttertag diesen schönen Beutel
genäht. Eine Seite schwarz und
eine Seite aus grauem Leinen,
damit ich mir aussuchen kann, 
auf welcher Farbe die Schrift 
am schönsten aussieht. 
Danke Püppchen!

Jetzt bist du dran!
Warum bist du ein Blogger?


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt bei