Sonntag, 25. September 2016

Behind the scenes # Stuttgart

Ja die kleinen Geschichten am Rande,
das sind doch immer die Schönsten!
 Heute also mein Bericht von unserem
ganz außergewöhnlichen Bloggertreffen.

Letzten Donnerstag war der Heli in der
Werkstatt, der Chauffeur hatte frei, also
blieb mir nichts anderes übrig als höchst-
persönlich und ganz alleine den Wagen
nach Stuttgart zu lenken.


Zum Glück hatte mir meine liebe 
Bloggerfreundin Grit, für eine Nacht 
Asyl gewährt damit ich nicht in einem 
Ritt durchfahren musste und den Rest 
der Reise Gesellschaft hatte.

Die herrschaftlichen Hallen waren so 
liebevoll, außergewöhnlich und aufwändig
 dekoriert, dass ich es problemlos auch länger 
bei ihr augeshalten hätte. Wer ihren Blog noch 
nicht kennt, was ich mir kaum vorsellen kann, 
der sollte unbedingt mal dort vorbeisehen. 
Sensationell schön  und unglaublich kreativ.


Ich durfte im roylaen Gemach der 
Vielen Dank. Aber ich glaube der Deal
die Nacht dafür bei Mama und Papa im Bett 
zu verbringen, war nicht der Schlechteste.

Am nächsten Tag erwartete uns dann die
Stuttgarter Lokalprominenz im
Bloggerbuissness - Heike, die alles so
perfekt für uns oranisiert hatte. Danke ♥
Das auf dem Bild ist aber Bettina


Der Blick von der Terrase der Jugenderher-
berge war einfach traumhaft. Direkt auf die
Hollywood hills... äh Stuttgart hills.
Im Zimmer dann, Ferienlager pur.
Ein Doppelstockbett.

Ich, total der Ferienlagerprofi, hab Grit
großzügig und mit Pokerface die Wahl
überlassen, ob unten oder oben.
Ha, tschka, sie wollte unten schlafen.
Ich hab mich gefühlt wie 12 als
ich nach oben gekrabbelt bin. Herrlich!


Wann ich wieder auf den Boden der
Tatsachen zurückgekehrt bin -bezüglich meines
wahren Alters, werdet ihr am Ende lesen.

Gewichtelt wurde natürlich auch wieder.
 Ich wette, ihr habt schon auf den anderen
Blogs die vielen tollen Geschenke gesehen.

Ich sag nur soviel, als sich die Packesel-
karawane Richtung Straßenbahn in Gang
gesetzt hat, dachte wahrscheinlich jeder,
wir sind mit Sack und Pack zu Hause
ausgezogen und der ein oder andere war froh
seinen persönlichen Träger dabei zu haben.


Ja wir haben stets für Aufsehen gesorgt.
Am nächsten Tag stieß unter anderem
noch Kerstin zu uns. Mit einer Jacke...
Leute, ich schwöre euch, wäre Jean Paul
Gaultier zufällig gerade vorbeigeschlendert,
er hätte sie sofort lebenslang unter Vertrag
genommen. Spektakulär.

Die Stuttgarter Königstraße wurde zum
Catwalk und Kerstin poste für uns, als hätte
sie ihr Leben lang nichts anders getan.


Flohmarkt stand natürlich auch auf dem
Programm. Wer mich kennt, weiß ich hasse
Flohmärkte. Dieser Krempel von fremden
Leuten - ihhhh. Wer weiß wie deren
Wohnungen aussehn. Und wie das Zeug
riecht. Ganze Armeen von Flöhen
laufen mir da imaginär den Rücken
rauf und wieder runter.

Nun war ich aber mit Grit unterwegs, dem
absoluten Flohmarkt-Profi. Ich habe gelernt,
je abgeranzter der Stand, je lunziger das
Zeug: Achtung Goldgrube. Augen auf.
Schön machen kannst du es dir dann zu
Hause. Nur über seinen Schatten
springt es sich eben nicht so leicht.


 Es kam wie es kommen musste, Grit
entdeckte etwas, das ich schön fand und
sie schon in doppelter Ausführung hat.
Ein Spitzenpreis und ich konnte mich nicht
überwinden es dem netten Herren abzukaufen.

Also haben wir einen Deal gemacht.
Sie hat das Teil gekauft und ich hab es
ihr dann abgekauft. Ja ich weiß, völlig
balla balla. Aber vom Gefühl besser.


Von dort ging es in einen Schneidereibedarf
der seine Pforten extra nur für uns
geöffnet hatte. Was glaubt ihr was dort
los war: E S K A L A T I O N!!!
Alle kauften als würde es morgen  nichts
mehr geben. Die Sachen waren aber
auch zu schön  und mit leeren Händen
wollte niemand von dort verschwinden.


Am Abend ging es dann auf´s Theater-
schiff. Und Kleinkunst wiederum liebe ich.
Das Stück hieß "Vier in einem Bett" und
war sehr lustig. Allerdings - ich musste
so lachen über Grits Worte - teilweise
grenzwertig, was die nicht vorhandene
Gaderobe der Protagonisten anbetraf.

Männer mit mehr oder eher weniger
attraktiven Körpern in der Unterbuxe.
Nicht etwa Boxershorts, das wäre ja noch
gegangen, nee so richtig schön eng und
knapp in Feinripp oder knallorange.
Die Dinger haben jedenfalls mehr
enthüllt als dass sie etwas verborgen hätten.

Meine Sorge war nur, das sie irgendwann
die Bettdecke lüften würden und komplett
blank ziehen. Denn ganz ehrlich,
so richtig heiß gemacht haben uns diese
Schlüpperbanditen nicht gerade. Dafür haben
sie uns zum lachen gebracht. Ihr seht Leute
die Stimmung war stets ausgelassen.


 Und dann war ja da noch die Sache mit den
Bärbels. Eine Bloggerin konnte sich den
Namen von Christiane nicht merken
und im Whatsappchat ging es immer,
Christine, Christina, Christian (?)
Irgendwann war ich auch ganz wuschig
und meinte. Ich nenn dich jetzt einfach Bärbel.

Das wurde dann zum Running Gag, so dass
am Ende einfach alle Bärbel hießen. War
sowieso viel praktischer. Wenn die Gruppe
unterwegs mal stehen bleiben sollte oder so.
Und so entstand auch die Idee für unseren
Bärbelblog... lasst euch überraschen.
Mal sehen ob was daraus wird.


Hier seht ihr noch mal fast alle Bärbels auf
einen Blick. Leider waren nicht alle zu
jeder Zeit anwesend.

v.l. Nicole, Christiane, Doreen, Naddel, Heike,
Martina, Rosi, Ingrid, Grit, Marita, Annette,
Bettina, Biggi und Vera.

Es fehlen: Trixi, Kerstin, Kerstin,
Birgit und Gitti (ohne Blog)

Ach ja, ich wollte euch ja noch verraten,
wann ich wieder auf den Boden der Tatsachen
zurückgekehrt bin - bezüglich meines Alters.

Am Sonntag Abend in Berlin. 1200 km auf
dem Buckel, heiser, leergequatscht und
unendlich müde. Unvorstellbar müde.

Da war ich von 12 soweit entfernt wie die
Erde vom Mond. Da war ich nich mal 42.
Da war ich locker 84...


 Danke an alle Mädels bei denen ich mir
Fotos gemopst habe. Denn ich hab selber
keine gemacht. Ich wollte Alle und Alles einfach
so genießen und nicht nur durch den Sucher.
Wir sehen uns wieder!

Meine Notes of Berlin, gibt es wieder im
nächsten Post und auch die schönen
Sommerkarten die ich noch bekommen
habe. Ich muss nach dem Urlaub erstmal
wieder reinkommen in den Alltag.


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Verlinkt bei:
karminrot - Samstagsplausch


Dienstag, 13. September 2016

Schulkind!

Am Wochenende kam unsere kleinste
Maus zur Schule. Kein Kindergartenkind
mehr - herrlich. Ich finde es toll wenn 
die Kinder selbständiger werden.


Heute wollte ich euch gerne ein paar 
Impressionen von der Einschulungs-
feier zeigen. Für Anregungen ist es 
wohl jetzt zu spät, da wir in Berlin
fast als letzte Ferien hatten. 

Aber vielleicht schon für´s nächste 
Jahr. Ich hab auch schon vor einiger 
Zeit angefangen Ideen zu sammeln.

 

Die Schultüte musste natürlich im 
Ballerinastyle sein. Das Bild von 
den Ballettschuhen hatte ich ja schon
in einem anderen Post gezeigt. 

Ein wenig Tischdeko gab es auch.
Die Idee und Anleitung dazu habe ich 
*HIER* gefunden. Kleine Schultaschen
mit einer kleinen Schokolade drin.


Es gab kunderbunte Cupcakes
und einen schönen Kuchen. Weil die 
Cupcakes so megalecker waren, will
ich euch das Rezept nicht vorenthalten.


Zutaten für 15 Stück:

150g weiche Butter
150g feiner Zucker
3 Eier, leicht verquirlt
150g Mehl
2 Tl Backpulver
4 Tl Brausepulver
sehr kleine Süßigkeiten
nach Belieben

Buttercreme
175g weiche Butter
2 El Milch
350g Puderzucker
Lebensmittelfarbe in gelb

Den Ofen auf 180°C vorheizen. 15 Muffinförmchen doppelt nehmen
und auf einem Backblech verteilen. 

Butter und Zucker schaumig schlagen und die Eier einzeln unterrühren.

Mehl und Backpulver darübersieben und vorsichtig mit einem Löffel
unterheben und die Hälfte des Brausepulvers unterrühren.

Die Mischung auf die Förmchen verteilen und 20 min backen.
Anschließend auf einem Kuchegitter auskühlen lassen.

Für die Buttercreme die Butter 2-3 Minuten cremig schlagen.
Die Milch einrühren und nach und nach den Puderzucker zugeben
und 2-3 Minuten weiterschlagen bis die Masse luftig und cremig
ist. Dann die Buttercreme gelb einfärben.

Mit dem Spritzbeutel die Masse auf die Cupcakes spritzen
und schön bunt verziehren. Restliches Brausepulver drüberstreuen.


Es war ein sehr schöner Tag und 
gestern ging dann der Ernst des
Lebens los. Aber sie hat (noch) Spaß ;-)


Auch diese Grilande war schnell gemacht.
Auf farbigen Zeichenkarton breites 
Malerkrepp geklebt, längs halbiert und 
dann spitz zugeschnitten und schon 
habt ihr Bundstifte. Danach einfach nach
Belieben verschönern.

Ich hoffe euch haben meine kleinen 
Ideen gefallen und vielleicht kann sie 
der Eine oder Andere gebrauchen.

Nun wartet ihr sicher schon auf die 
Bekanntgabe der Gewinnerin des 
Smoothiemakers. Mein Mann sollte eine 
Zahl zwischen 1 und 46 sagen und entschied
sich für die 30. Und das ist - tara:

Amy von einfallsReich

Du Liebe, schick mir deine Adresse und
schon geht das Teilchen auf reisen.
Für alle Anderen, es wird nicht die 
letzte Verlosung sein. 

Ich mach mich jetzt ganz schnell wieder
vom Acker, denn übermorgen mache ich 
mich auf den Weg nach Thüringen zu Grit
um am Freitag mit ihr zusammen nach
Stuttgart zum Bloggertreffen zu fahren.
Ich freu mich schon sooooo.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

Verlinkt bei:


Freitag, 9. September 2016

Mal kurz aufgetaucht # Glasgow

Na aufgetaucht ist wohl nicht ganz der
richtige Ausdruck. Denn schließlich 
waren wir ja nicht mit dem U-Boot 
unterwegs sondern mit dem Schiff.

Diesmal ging die Reise rund um
England und Irland. Eine der Städte 
die wir uns angesehen haben war
Glasgow. Eine tolle Stadt die ihren
ganz eigenen Charm hat.


Da aber Glasgow nicht am Meer liegt,
sind wir von Greenock mit der Bahn 
durch die wundervolle schottische
Landschaft gefahren. 


Glasgow ist eine alte Industriestadt.
Eine Arbeiterstadt, die in den letzten 
Jahrzehnten durch Werksschließungen
und damit verbundener Arbeitslosigkeit 
ganz schön Federn gelassen hat und nun 
dabei ist sich langsam wieder zu berappeln.


Es gibt so viele interessante Ecken
zu entdecken. Eigentlich hatte ich den
ganzen Tag nur den Fotoappartat vor 
der Nase und die Familie mußte
ständig auf mich warten.


Natürlich kam ich um die typischen
englischen Taxis nicht drum rum.


Genauso wenig wie um die schönen
nostalgischen Briefkästen.
Very british!


Immer wieder ging mein Blick 
nach oben. Tolle Architektur!


Die Schotten sind unheimlich nett
und aufgeschlossen. Sie wollen sich 
unterhalten, wollen wissen wo man
herkommt und behilflich sein. 
Absolut freundliche Menschen.


Nach einem kleinen Stadtbummel haben
wir uns ein nettes Café gesucht und auch hier 
musste ich ständig auf den Auslöser drücken. 


Gemütlich und stylish.
Vintage mit ein wenig Schottenmuster.


Obwohl Glasgow die drittgrößte Stadt
im vereinigten Königreich und die 
größte Stadt Schottlands ist, wirkte
sie auf mich keineswegs hip oder urban.
Im Gegenteil, eher beschaulich und
herzerfrischend bodenständig. 


In England und Irland, sieht man
an jeder Ecke Straßenmusiker.
Solche...


...und solche.
Echt lustig, der Typ, 
der auf Mülltonnen getrommelt hat.


Langsam machen wir uns wieder  
 auf den Weg zurück zum Bahnhof.


Vorbei an weiteren netten Pub´s und Cafés,


und richtig toller Streetart.


Nun will ich euch aber noch den tollen 
viktorianischen Bahnhof von Glasgow zeigen.
Ist der nicht schön?


Zurück in Greenock geht es 
dann wieder zum Hafen.


Vorbei an jeder Menge Sommerflieder
der in England wie Unkraut aus jeder
Mauerfuge wächst.


Und vorbei an diesem tollen alten
Hafengebäude - so wunderbar shabby!


Nun noch ein letzer Blick auf Schottland
bevor es weiter ging nach Irland.


Dublin war soooo toll. Leider habe ich dort
kaum Fotos gemacht. Aber das ist gar nicht
so schlimm, denn ich war sicher nicht zum 
letzten mal dort und dann werde ich euch
ausführlich davon berichten.

So ihr Lieben und schon muss ich wieder
abtauchen, denn morgen wird unser
kleines Minchen eingeschult und ich 
bin schon seit Tagen am basteln der Deko.

Und auch sonst ist noch einiges 
vorzubereiten. Nicht zuletzt für das 
Bloggertreffen nächste Woche in 
Stuttgart und arbeiten gehe ich seit
Montag auch wieder. Deswegen muss
ich mit meiner nächsten Blogrunde
auch bis nach dem Bloggertreffen warten.

Am Dienstag werde ich aber auf jeden
Fall die Gewinnerin des Smoothiemakers
bekannt geben. Vielen Dank an alle, die
schon mit dabei sind und wer noch Lust
hat... bitteschön HIER entlang.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


Freitag, 12. August 2016

Saftladen!!! # Give Away

Die Idee zu diesem Post hatte ich
schon Ostern. Jaaaa manche Dinge 
dauern eben - manchmal auch 4 Monate.

Ostern machen wir immer mit der 
ganzen Familie einen Brunch bei uns.
Jeder bringt was mit, dann hat nicht
einer die ganze Arbeit und es stehen
viele verschiedene Dinge auf dem Buffet.

Mein Sohn hatte dieses Jahr die Aufgabe
Smoothies für alle zu mixen und er hat es
richtig toll gemacht. Es war der absolute
Renner. Das halbe Buffet ist übrig
geblieben, weil alle einen Smoothie
nach dem anderen getrunken haben.


Er hatte zig Sorten Direktsaft gekauft.
Viel mehr als jetzt auf dem Bild. Alle
eisgekühlt, versteht sich. Sone warme 
Plörre will ja niemand trinken.

Dann hat er ganz viele Sorten Obst 
kleingschnippelt - alles was die Saison
so hergibt. Exotische Früchte gibt es
ja zum Glück das ganze Jahr über.

Jetzt im Sommer kann man sich 
natürlich gut im Garten bedienen. 

Das Coole war, dass alle sich ihren
Smoothie ganz individuell mixen konnten.
Jeder, wirklich jeder hat anders geschmeckt.
Und jeder hatte natürlich die Killerkombi!


Und jetzt kommt mein Lieblingsküchengerät
ins Spiel. Hat mein Mann angeschleppt!
Normalerweise wehre ich mich ja immer
gegen neue Gerätschaften in der Küche.

Wie oft benutzt man sie und wieviel 
Tage im Jahr stehen sie rum und 
nehmen mir einfach nur Platz weg in
der Küche? Deswegen habe ich 
immer noch keine Kidchenaid. Obwohl 
die wenigstens noch dekorativ ist.


Also mein Mann stellt mir diesen Mixer
hin... für seine Eiweißshakes... na super.
Aber halt, wo steht er denn??? Ich seh 
ihn gar nicht. E.B.E.N!!!

Das Ding ist so klein, das es sich echt
dünne macht. Klitzeklein sozusagen und
seitdem wir es haben, fast täglich im 
Einsatz. Nee Leute, Eiweißshakes trinkt
hier nur mein Mann. Ich esse lieber...

Aber dadurch, das man die "Flasche" 
quasie kopfüber auf den Mixer schraubt,
wenn man fertig ist nur noch den Deckel
mit einem Ausgießer drauf gibt, ist das
Teilchen klein und unendlich praktisch.


 Deswegen gibt es bei uns jetzt ganz oft
Erdbeerbuttermilch gleich zum mitnehmen
zur Arbeit oder in die Uni. Einfach mit
TK Erdbeeren, dann ist es gleich schön 
kalt. Oder abends, wenn die Kinder das
10. Mal nach Eis schreien...

Dann nehm ich wieder Buttermilch und
einfach ganz viele TK Erdbeeren. Ein 
wenig süßen, fertig. Na ja und für Pesto
und son Kram sowieso. Das Schöne ist eben,
das du das Getränk direkt in der Flasche
zubereitest und wenn sie alle ist, stellst
du sie einfach in den Geschirrspüler. 


Und weil ich echt so begeistert von dem
Teilchen bin, wollte ich euch auch daran
teilhaben lassen und habe WMF angeschrieben,
ob sie mir nicht ein Gerät zur Verfügung
stellen wollen, damit ich es an Eine von 
Euch verlosen kann.

Netter Weise haben sie "ja" gesagt,
so das es jetzt auch bei euch losgehen kann
mit der Smoothiemixerei.

Wer also den Mixer gewinnen will, über 
18 ist und aus Deutschland, Österreich oder 
derSchweiz kommt und eingetragener Leser 
meines Blogs ist, kann mir einen netten
Kommentar unter diesem Post hinterlassen 
und schon ist er im Lostopf. Der Rechtsweg 
ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung 
leider nicht möglich. Die Verlosung endet
am 11.09. Der Gewinner wird hier 
bekannt gegeben.

Wer will kann da Bilchen gerne mit auf
seinen Blog nehmen. Ich würde mich freuen!


Ihr Lieben, mit meinen Freitagsblümchen
verabschiede ich mich in unseren 
wohlverdienten Sommerurlaub. Wir 
lesen uns im September wieder. Bis dahin,
bleibt gesund und munter und kreativ!


Liebe Grüße aus Berlin
Doreen


"Notes of Berlin"



Dienstag, 9. August 2016

Strandhäuschen - DIY

Das schlechte Wetter hat ja auch seine 
guten Seiten. Ich gehe nicht ganz so 
ungerne in den Keller zum Aufräumen.
Wie schon im letzten Post geschrieben, es 
hat nicht nur Vorteile viel Platz zu haben.

In einigen Kellerräumen gibt/gab es nur
noch Trampelpfade. Vieles hatte sich im 
laufe der Zeit angesammelt. Nun aber,
nach einigen Fahrten zum Müllhof
und ins Sozialkaufhaus, sehe ich schon
Licht am Ende das Tunnels. 


Ich hatte euch ja ein DIY versprochen.
Das Material dazu habe ich in der 
Werkstatt meines Mannes gefunden, die 
ich natürlich auch aufgeräumt habe,
auch wenn dieser Zustand leider nur
von sehr, sehr kurzer Dauer war...

Ich will nicht meckern, denn schließlich 
hat er mich bei meinem DIY tatkräftig
unterstützt - wie immer wenn ich seine
Hilfe und sein Profiwerkzeug brauche. 


Mein Fund: Holzreste. Daraus hat er mir
- nach meiner Anweisung - kleine Häuser
gesägt. Ich weiß, das ist keinen Erfindung
von mir, aber ich wollte nicht einfach nur
Häuser, ich wollte Strandhäuser.

Also habe ich sie in drei Farben grundiert.
Weiß, grau und hellblau. Anschließend 
habe ich ich ihnen ein kleines Make up
im Strandlook verpasst. Mit Fähnchen.


Drei Häuser hatte ich noch übrig, in jeder Farbe
eins. Die sollten komplett anders aussehen.
Also bin ich ins Creativ Loft gefahren, weil
die ja dort so viele tolle Stempel haben.


Und auch diese Version der Standhäuschen
gefällt mir sehr gut. Sie unterscheiden sich schon.
Viel schlichter aber auch schön maritim.


Welche findet ihr schöner?
Die Bunten oder die Schlichten?


Die Idee mit dem Bestempeln fand ich
richtig cool. So kann man sich für 
jede Jahreszeit neue Häuser gestalten.

Um die Dächer sauber aufzumalen
nimmt man am Besten Abklebeband.
Und genau wie beim Renovieren, immer
schön mit dem Fingernagel fest ankleben,
damit die Farbe nicht drunter läuft.

Das war es eigentlich schon. Vielmehr
ist es nicht. Ich kann euch aber noch
einen Ausblick auf meinen letzten
Post vorm Urlaub geben . Es gibt was
tolles zu gewinnen. Wir lesen uns
hoffentlich Freitag nochmal.

Bis dahin
Liebe Grüße aus Berlin
Doreen

Verlinkt bei
creadienstag


"Notes of Berlin"